Das Arbeitszeitmodell der Zukunft – was Väter und Mütter von Arbeitgebern erwarten
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Das Arbeitszeitmodell der Zukunft – was Väter und Mütter von Arbeitgebern erwarten

Zukünftige Mütter und Väter favorisieren gleiche Arbeitszeitmodelle

Bei 1.000 befragten Frauen und Männern zwischen 29 und 40 Jahren, die noch keine Kinder haben, sich aber vorstellen könnten, Eltern zu werden, zeigte eine Forsa-Umfrage, dass sich Arbeitgeber auf neue Lebensentwürfe einstellen sollten:

Die Vorstellung von angemessenen Arbeitszeiten sind gleich – also geschlechtsunabhängig. 47% der Männer und 49% (!) der Frauen wollen in Vollzeit oder vollzeitnaher Teilzeit arbeiten. Teilzeit von weniger als 32 Stunden bevorzugen ähnlich viele Männer wie Frauen. Wird von Seiten der Arbeitgeber nicht auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eingegangen, würden ebenso viele Frauen wie Männer ihren Arbeitgeber tendenziell wechseln.

Mehr Frauen in verantwortungsvollen Führungspositionen

Zukünftig wird also das Risiko eines „Ausfalls wegen Familiengründung“ noch weniger ein Geschlechter-Thema sein. Alte Klischees brechen damit auf. Es bleibt zu hoffen, dass dadurch Frauen nicht nur generell gleichbehandelt werden, sondern dass ihnen auch mehr und mehr Führungspositionen aller Hierarchie-Ebenen angeboten und zugetraut werden. Zumindest bezüglich der Wahl der Arbeitszeiten wird es ja keine Unterschiede mehr geben und dann zählen hoffentlich noch mehr die Leadership Skills bei der Wahl der Führungsperson. Warum? Weil der Erwerb von fachlichem Know-how leichter ist und schneller geht.

Wir begleiten Sie in die Zukunftsfähigkeit Ihrer Organisation mit einer Ist-Analyse anhand einer Mitarbeiterbefragung, Maßnahmenentwicklung und Begleitung der Umsetzung.

(Umfrage im Auftrag des Väternetzwerk „Conpadres“, vorab exklusiv der FAZ vorgelegt und am 19.3. im Artikel „Väter und Mütter denken ähnlich“ publiziert)